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(Steuerrohrfahren. - Bild: Archiv Karl Wahl)

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl wirft einen Blick zurück auf die Haunstetter Vereinsgeschichte und berichtet über die

Geschichte der Ortsgruppe Haunstetten des Rad- und Kraftfahrerbundes Solidarität Deutschland 1896 e.V.

Vorgeschichte.
(Karl Wahl) Im Mai1896 beschlossen Delegierte von Radfahr-Vereinen aus zwölf Städten, sich zum "Arbeiter-Radfahrerbund Solidarität" zusammenzuschließen. Mit dem Namen wurde die Zugehörigkeit zur Arbeiterbewegung dokumentiert.

Dieser Bund ist ein deutscher Sportverein. Die Mitgliedsvereine betreiben vor allem Hallenradsport wie Kunstradfahren, Radball und Radpolo.


Lesen Sie hier die ganze Geschichte des Vereins.


(Beim Steuerrohrfahren Bild: Archiv Karl Wahl)


Die Verbandsgründung hatte natürlich auch sportliche Gründe. Arbeiter konnten sich endlich Fahrräder leisten, allerdings nur gebrauchte oder sehr einfach ausgestattete. Die Arbeiter-Radler wollten – wie ihre bürgerlichen Sportgenossen – im Verein radeln. Die bürgerlichen Vereine aber, überwiegend konservativ, nationalistisch und/oder militaristisch, kamen für Arbeiter nicht in Frage oder sie nahmen gar keine Arbeiter auf. Darüber hinaus hatte die Arbeiterbewegung ein anderes, nicht unbestrittenes, Sportverständnis: Körperkultur, Körperbeherrschung und gemeinschaftliches Erleben zählten und nicht Rekorde oder bezahlter Leistungssport. Statt Radrennen pflegte der Verband Radtouristik, Kunstradfahren, Langsamfahren und andere Saalradsportarten. Diese stehen auch heute noch im Vordergrund der sportlichen Aktivitäten. In den 20er Jahren boomte die "Solidarität". Der Verband besaß eine eigene Fahrradfabrik, eigene Läden und ein ausgebautes soziales Sicherungssystem mit Unfall-, Haftpflicht-, Raddiebstahls- und Rechtsschutzversicherung. Je nach Dauer der Mitgliedschaft erhielten die Hinterbliebenen sogar im Sterbefall eine Unterstützung.


(Vor 1933. Georg Wahl und Lotte Rankl, die spätere 1. Ehefrau von Xaver Widmeier. Bild: Archiv Karl Wahl)

Als Verband von Arbeitervereinen war die Solidarität SPD-nah. Dennoch war das Verhältnis zwischen der SPD und der Solidarität nicht spannungsfrei. Die SPD warf den Arbeiter-Radfahrvereinen vor, sie lenkten durch Sport und Vergnügungen von der politischen Arbeit ab. Sie seien auch keine richtigen Arbeiter, weil sie sich Räder leisten konnten. Selbst beim Wiederaufbau des Verbandes nach dem Zweiten Weltkrieg boten Gewerkschaften und SPD keinerlei Unterstützung.

Seit 1928 hieß der Verband "Arbeiter-Rad- und Kraftfahrerbund."

Der Arbeiter-Radfahrerbund Solidarität umfaßt 1929 in 12.000 Orten 270.000 Mitglieder, „ist sonach die größte Radsportvereinigung der Welt.“ Die gesamte Arbeiterbewegung war aber nicht stark genug, um dem Faschismus zu trotzen. Im Mai 1933 wurde die "Solidarität" verboten.

Stattdessen war der nationalsozialistische "Deutscher Radfahrer-Verband" gegründet worden. Die Nazis beschlagnahmten das Eigentum der "Solidarität". Sie enteigneten das Bundeshaus mit dem Fahrradhaus "Frischauf", einer Fahrradfabrik mit einer Jahresproduktion von bis zu 20.000 Rädern und Verkaufsfilialen in vielen Städten, und entließen die Mitarbeiter. Nicht wenige Mitglieder der Solidarität wurden als engagierte Sozialisten und Kommunisten Opfer des NS-Regimes oder schlossen sich Widerstandsgruppen an.


(Fahrradakrobatik bei der Ortsgruppe - Bild: Archiv Karl Wahl)

Die Rolle von Funktionären und Mitgliedern des "Bundes Deutscher Radfahrer" ist nicht sehr rühmlich: Sie bekämpften die Solidarität im "Dritten Reich" und behinderten den Wiederaufbau des Verbandes danach. Dabei ging es vor allem auch um Rückgabe des Eigentums und um Entschädigungen. Der Bund Deutscher Radfahrer wurde 1948 wiedergegründet, der Arbeiter-Radfahrerbund Solidarität ein Jahr später.

Noch in den 50er Jahren hatte der Arbeiter-Radfahrerbund "Solidarität" mehr Mitglieder als der Bund Deutscher Radfahrer, war jedoch nicht in den Deutschen Sportbund aufgenommen worden. Erst 1977, nach einem Bundesgerichtshofsurteil, gelang es der "Solidarität", in den Deutschen Sportbund aufgenommen zu werden, denn bis dahin verteidigte der "Bund Deutscher Radfahrer" als Spitzenverband des Radsports sein Monopol.

Die verweigerte Mitgliedschaft im Deutschen Sportbund war einem Verbot der Wettbewerbsteilnahme für die Solidaritätsfahrer gleichgekommen, daher waren viele Mitglieder in den Bund Deutscher Radfahrer abgewandert.

Seit ein paar Jahrzehnten ist es still um die Solidarität geworden.Trotz der Versuche, durch Jugendarbeit und die Aufnahme neuer Sportarten die Vereine zu reaktivieren, bleibt die Solidarität marginal. Ein entsprechendes Profil bildete der Verband nicht heraus, da er sich dem Motorsport öffnete.

Die Ortsgruppe Haunstetten

1912 wurde die Ortsgruppe Haunstetten des „Arbeiter-Rad- und Kraftfahrerbundes Solidarität“ von 14 jungen Arbeitern gegründet.

1926 nimmt sie den Saalsport auf.

Am Samstag, 22. Januar 1927, abends acht Uhr, veranstaltet die Ortsgruppe im neuen Saal des "Jägerhauses" (Wirt: Kaspar Settele) einen großen Masken-Ball mit Einlagen und Maskenprämierung.

1931 wird ihr zum Ankauf eines Übungsplatzes ein Zuschuß gewährt und sie erwirbt bald darauf von Karl Anzenhofer ein Grundstück in der Süd-Ost-Ecke der Hötzelstraße mit der Leisenmahd. “Dasselbe ist als Trainingsplatz gedacht für Radballspiele etc. Später, wenn es die finanziellen Verhältnisse des Vereins erlauben, soll darauf eine Sporthalle errichtet werden.“

1933 wird die Ortsgruppe der „Solidarität“ wegen ihrer SDP-Nähe aufgelöst. Die Gemeinde Haunstetten lädt für Mittwoch, 4. Mai 1949, 20 Uhr in die Turnhalle an der Frühlingstraße (heute Arberstraße) zu einer Gemeindeversammlung ein zur Besprechung der Fragen über die Wohnungsnot, sowie über den Wohnungs- und Siedlungsbau. Auch der Vorstand der Haunstetter Solidarität, Fritz Wahl, nimmt daran teil.

1948 erringt die Haunstetter Ortsgruppe bei den Gau-Meisterschaften in München vier Gau-Meistertitel, und zwar im Vierer Schulreigen, Vierer Schmuckreigen, Zweierkunstfahren und im Gruppenkunstfahren.

1951: "]Der Wiedergutmachungsanspruch des Rad- und Kraftfahrervereins „Solidarität“, Ortsgruppe Haunstetten, soll in der Weise erledigt werden, daß dem genannten Verein seitens des Staates ein Ersatzgrundstück überlassen wird. An dem zu vereinbarenden Kaufpreis beteiligt sich die Gemeinde freiwillig (also ohne Anerkennung eines Rechtsanspruches) mit 50 Prozent, höchstens jedoch mit einem Betrag bis zu 350 DM.“


(Fahrradakrobatik bei der Ortsgruppe Haunstetten - Bild: Archiv Karl Wahl)

1. Mai1951: „Zum erstenmal erlebt Haunstetten eine Maifeier, die von allen Haunstetter Vereinen gemeinsam veranstaltet wird. Dienstag, 1. Mai 1951: 6 bis 7 Uhr: Weckruf einer 13 Mann starken Blaskapelle durch die Straßen. 14 - 15 Uhr: Platzkonzert auf dem Georg-Käß-Platz. Dann Festzug der beteiligten Vereine zur Turnhalle an der Frühlingstraße. Ab 16 Uhr bunte Maifeier: Sänger der Einigkeit, Mädchen des TSV, Jugendgruppe der Solidarität, Akrobatengruppe [Freddis], Touristenverein die Naturfreunde und Sozialistische Jugend Falken.

Am Samstag, 19. Mai 1951, findet um 20 Uhr in der Turnhalle an der Frühlingstraße ein Bunter Abend zu Gunsten der Pfennig-Parade statt (Bekämpfung der spinalen Kinderlähmung). Mitwirkende: Sängergesellschaft Einigkeit, TSV Haunstetten, Ortsgruppe der Solidarität und der Trachtenverein Haunstetten.

Noch 1951: Die Vierer-Steuerrohr-Kunstfahr-Jugend-Mannschaft der „Solidarität“ erkämpft sich in Wendlingen am Neckar mit 99,7 Prozent der erreichbaren Punkte den Titel „Süddeutscher Meister" im Vierer-Jugend-Steuerrohr-Fahren. Die nächsten Mannschaften lagen bis zu 25 Punkte dahinter! Die Mannschaft bestand aus Paul Gansbühler, Walter Krautz, Anton Schneider, Fritz Wahl. Sportleiter war Georg Seipel. Das Steuerrohr ist die Stange, an der unten die Gabel für das Vorderrad und oben der Lenker befestigt sind. Beim Steuerrohr-Fahren wird nur auf dem Hinterrad gefahren. Das Fahrrad steht vorne steil in die Höhe und der Fahrer sitzt zwischen Gabel und Lenker auf dem Steuerrohr.

Im November 1951 war in der Haunstetter Zeitung zu lesen: „Der Rad- und Kraftfahrerbund »Solidarität«, Ortsgruppe Haunstetten, dem im Jahre 1933 sein Grundstück an der Hötzelstraße durch den Staat enteignet wurde, hat Wiedergutmachungsansprüche geltend ge­macht. Die Rückgabe des betreffenden Grundstückes ist deswegen nicht möglich, weil es inzwischen für Bauplätze Verwendung fand, auf denen sich auch schon seit Jahren Wohnhäuser befinden. [...]. Der Ver­treter des Bayer. Staates hat erklärt, daß der Staat keinerlei Entschädigung leisten wird und daß zur Wie­dergutmachung die jetzigen Besitzer des betreffenden Grundstückes herangezogen werden können. Nach­dem dies aber für dieselben eine große Härte bedeuten würde, entschloß sich der Gemeinderat, die Angelegenheit dadurch aus der Welt zu schaffen, daß er dem Rad- und Kraftfahrerbund »Solidarität«, Ortsgruppe Haunstetten, ein gleich großes Grundstück an der Viehtriebstraße kostenlos überläßt.“

Aus dem Grundstück an der Viehtriebstraße (heute Via-Claudia-Straße) wurde nichts. Stattdessen bekam die Solidarität ein Grundstück auf dem späteren Stadiongelände.


(Eine Mannschaft der Solidarität beom Kunstradfahren.Links Anton Schneider,Mitte Fritz Wahl - Bild: Archiv Karl Wahl)

Die „Solidarität“ trägt in Göggingen am 22. und 23. Mai 1952 die Bezirksmeisterschaften im Saalsport aus. Die Mannschaften der Solidarität erreich­ten folgende Platzierungen: 6er Schulreigen: 1. Platz und Bezirksmeister. 6er Einrad Jugend: 2. Platz. 6er Schmuckreigen: 1. Platz. 6er Farbenreigen: 1. Platz. 6er Einradreigen: 1. Platz. 6er Steuerrohrreigen: 1. Platz. Radball Jugend: Wahl und Schneider: 2. Platz. B-Klasse: 1. Platz.

Am Samstag, 2. August und Sonntag, 3. August 1952 feiert die Solidarität Haunstetten ihr 40jähriges Bestehen in der Gemein­deturnhalle an der Frühlingstraße. Anläßlich des Jubiläums wurden noch veranstaltet: Ein Rund­strecken­rennen von 40 km für die A-Klasse und von 28 km für die Jugend­klasse, Radpolospiele und Radballspiele.

Die Solidarität stellte seit 1947 15 Bezirksmeister, 6 Landesmeister und einmal süddeutscher Meister.

Beim Festabend anläßlich der Erhebung von Haunstetten zur Stadt im September 1952 wirkten auch die Kunstradfahrer der Solidarität mit.

Im Januar 1953 veranstaltet die Solidarität einen Radlerball in der Turnhalle an der Frühlingsstraße. Eintritt 2,00 DM.

Im September 1953 wird die Ortsgruppe Deutscher Meister im Vierer-Kunst­rei­gen, Klasse A, mit Walter Krautz, Paul Gansbühler, Fritz Wahl und Anton Schneider. Trainer und Sportleiter ist Georg Seipel.

Die Stadt Haunstetten hatte 1954 der Ortsgruppe des Rad- und Kraftfahrervereins „Solidarität“ ein Grundstück zur Anlage eines eigenen Sportplatzes überlassen. Mit der Übergabe des Grundstücks sollen die Wiedergutmachungsansprüche der Ortsgruppe abgegolten sein. 1933 war der Sportplatz der Ortsgruppe enteignet worden.


(Eine Mannschaft der Ortsgruppe beim Kunstradfahren. Von links Anton Schneider, Fritz Wahl, Paul Gansbühler. Walter Krautz Bild: Archiv Karl Wahl)

Am Samstag, 26. März 1955 veranstaltete die Ortsgruppe in der TSV-Turnhalle ein großes Saalsportfest, jeweils um 15 und um 20 Uhr.
Am 5. Mai 1956 werden in der Turnhalle an der Frühlingstraße die Bezirksmeisterschaften im Zweier-Radball veranstaltet.

Im Juni 1956 werden in Augsburg-Bärenkeller die Bezirksmeisterschaften im Radsport ausgetragen. Die Haunstetter Ortsgruppe erringt drei Bezirksmeistertitel, und zwar im Kunst­reigen der Klasse A (höchste Disziplin) mit Anton Schneider, Paul Gansbühler, Walter Krautz und Erwin Rollbühler, im Sechser-Einradreigen männlich mit Manfred Rommel, Egon Gerlach, Georg Griener, Walter Krautz, Paul Gans­bühler und Kurt Gscheidle, im Sechser-Einradreigen der weiblichen Jugend mit Franziska Zeiser, Anneliese Niklas, Elfriede Haak, Helga Kaiser, Charlotte Trastl, Elisabeth Dürrwanger.

Die „Solidarität“ errang im November 1956 bei den Südbayerischen Meisterschaften in der Klasse A den 1. Platz (im Münchener Salvatorkeller).

Die Ortsgruppe erzielte im April 1957 bei den Bayerischen Saalsportmeisterschaften in Nürnberg zwei Titel des Bayerischen Meisters. Sechs Einzelfahrerinnen errangen mit ihrem Jugendreigen die Meisterschaft: Anneliese Niklas, Elfriede Haag, Helga Kaiser, Anne Conrad, Helga Gansbühler und Elisabeth Dürrwanger. Alle sechs im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Die vier Fahrer der Erwachsenenklasse, Walter Krautz, Erwin Rollbühler, Paul Gansbühler und Anton Schneider errangen im Vierer-Kunstradfahren die Meisterschaft.

Bei den deutschen Saalsportmeisterschaften im Oktober 1957 in Würzburg errang die weibliche Jugend der Solidarität im Sechser-Einradfahren den Titel „Deutscher Meister“ mit Elfriede Haag, Anneliese Niklas, Annemarie Conrad, Helga Kaiser, Helga Gansbühler und Elisabeth Dürrwanger, darunter vier mit erst 14 Jahren. Für diese Leistung waren fast drei Jahre intensives Training erforderlich. Die Disziplinen bestanden aus 5 Vorwärts- und 25 Rückwärtsbewegungen.
Einen zweiten Platz in der deutschen Meisterschaft errangen in der „Kunstreigenklasse A“, dem schwierigsten Wettbewerb überhaupt: Walter Krautz, Paul Gansbühler, Anton Schneider und Erwin Rollbühler. Diese Mannschaft hatte schon 1953 den ersten deutschen Meistertitel nach Haunstetten gebracht.

Im Februar 1963 veranstaltet die „Solidarität“ im „Settele“ einen Radler-Ball.

Der Rad- und Kraftfahrerbund „Solidarität“ verkauft der Stadt Haunstetten im Dezember 1963 sein Grundstück, das innnerhalb der entstehenden städtischen Sportplatzanlagen liegt. Selbstverständlich darf die Solidarität, unabhängig von dem Verkauf, wie jeder andere Sportverein die Sportanlagen benützen.

Im Juni 1970 veranstaltet die Solidarität im Stadiongelände die Bayerischen Meisterschaften im Sechserradball (Rasenradball).

Danach begann die Ortsgruppe der Solidarität langsam in der Versenkung zu verschwinden. Die Radballer spielten zwar noch einige Jahre lang Zweier-Radball, aber das Kunstradfahren war beendet. Heute ist die Ortsgruppe Haunstetten des Rad- und Kraftfahrerbundes „Solidarität“ nur noch eine Art von "Karteileiche".



(Bild: Sechser-Steuerrohr-fahren Archiv Karl Wahl)


(Eine Mannschaft beim Steuerrohrfahren. V.l.n.r. Paul Gansbühler, Walter Krautz, Anton Schneider, Fritz Wahl. Bild: Archiv Karl Wahl)


(Radballspiel Llinks Fritz Wahl, rechts Leo Schmied - Bild: Archiv Karl Wahl)


(Steuerrohrfahren Bild: Archiv Karl Wahl)


(Zweier-Kunstrad-fahren. - Bild: Archiv Karl Wahl)


(Schmuckreigen - Bild: Archiv Karl Wahl)


(Die Ortsgruppe Haunstetten der Solidarität. Im Hintergrund Gebäude und Schlot der ehemaligen Haunstetter Spinnerei und Weberei. Bild: Archiv Karl Wahl)


(V.l.n.r. Walter Krautz, Anton Schneider, Paul Gansbühler, Friitz Wahl. - Bild: Archiv Karl Wahl)


(Vor 1933 Bild: Archiv Karl Wahl)


(Vor 1933 Bild: Archiv Karl Wahl)


(Vor 1933 Bild: Archiv Karl Wahl)


(Vor 1933 Bild: Archiv Karl Wahl)


(Bild: Archiv Karl Wahl)


(Bild: Archiv Karl Wahl)


(Bild: Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 26.01.2011 09:12


      

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