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Liebe haunstetten.info Leserinnen und Leser,

2017 - das heißt: 10 Jahre haunstetten.info

Nun ist es (wirklich) an der Zeit, die Seite auf technisch aktuelle "Füße" zu stellen und auch dem "mobilen" Lesen gerecht zu werden.

Daher ist haunstetten.info vom 23.12.2016 bis zur 2. Kalenderwoche 2017 leider nicht erreichbar.

In dieser Zeit können wir keine Meldungen veröffentlichen, freuen uns aber darauf, Sie im neuen Jahr, sowohl mit neuer Technik als auch neuem Aussehen wieder - wie in den letzten 10 Jahren - täglich mit Aktuellem aus Haunstetten und Umgebung versorgen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen allen besinnliche Feiertage, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr haunstetten.info Team

Hier geht's zum neuen haunstetten.info

Erstellt am: 22.12.2016

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Aktuell: Aus der Haunstetter Geschichte

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:



(Heute ist kaum mehr bekannt, dass es in Siebenbrunn enimal eine Weberei gab.

Vor 150 Jahren, 1866/1867, wurden in Siebenbrunn eine mechanische Weberei und eine Fabriksiedlung, im Volksmund das „Siebenbrunner Unterdorf“, vom Bankhaus Oskar von Miller erbaut. Fabrikdirektor war ab 1874 der Gründer der Baumwollspinnerei in Mering, Höppel.



(Die Weberei Siebenbrunn. Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Er ließ ab 1876 die evangelischen Gottesdienste in Siebenbrunn durch seinen Beichtvater, Kirchenrat Brendel, in einem Fabrikraum der Siebenbrunner Weberei feiern. Ehemals lebten in Siebenbrunn ausschließlich Menschen evangelischer Konfession.




(Bei der Arbeitersiedlung oder Kolonie für die Weberei Siebenbrunn, das Siebenbrunner Unterdorf, gab es auch eine kleines Lebensmittelgeschäft, einen „Tante Emma-Laden“. Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)



(Selbstverständlich durfte damals in einer Arbeiterkolonie ein Wirtshaus nicht fehlen. Das war die Gaststätte „Zu den sieben Brunnen“. Bild: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

(Text & Bilder: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 19.12.2016

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Vereine: Heute: Weihnachtsmarkt im Naturfreibad



Erstellt am: 17.12.2016

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Aktuell: Aus der Haunstetter Geschichte

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Vor 160 Jahren, 1856, wurde aus der Haunstetter Papiermühle/Papierfabrik eine Weberei. Das Anwesen ging in den Besitz der AG „Mechanische Spinnerei und Weberei“ über und war dann die Spinnerei und Weberei Haunstetten. Die Haun-stetter sprachen dabei bis zur Schließung nur von der „Fabrik“.

Eine von Carl Buz gegründete Aktiengesellschaft mit 300.000 Gulden Anfangskapital erstellte die Fabrik, die mit 300 Webstühlen, drei Meistern und 180 Arbeitern den Betrieb aufnahm. Sie produzierte im Jahr rund 2,5 Millionen Meter Druckkattune. Die Wasserkraft des Lochbachs war auch der Grund für die Errichtung der Weberei. Transmissionen übertrugen die Antriebskraft direkt auf die Webmaschinen.

Mit der Errichtung der „Fabrik“ vor 160 Jahren vergrößerte sich die Zahl der Protestanten in Haunstetten, vor allem durch den Zuzug von Webern aus dem protestantischen Oberfranken und aus Sachsen, die in den neu gegründeten Webereien Haunstetten und Siebenbrunn Arbeit fanden.

Die Fabrik hatte Menschen aus dem ganzen deutschen Reich sowie aus Österreich, Böhmen und Mähren (bis 1919 auch Österreich, dann Tschechoslowakei) angezogen, auch solche, die die deutsche Sprache gar nicht beherrschten. So schrieb eine Tschechin für ihren Sohn, der in der Schule gefehlt hatte, einen Entschuldigungszettel: "Benedikte ten pum, Christine Meranka Presnavek." Der Lehrer zerbrach sich lange den Kopf über die rätselhafte Nachricht, bis er endlich doch ihren Sinn erfaßte: "Benötigte den Buben, Grüßt Ihne Meranka Presnavek."




Gezeichnete Gesamtansicht der Spinerei und Weberei Haunstetten.



Eine Postkarte mit der Spinnerei und Weberei Haunstetten, aufgenommen aus südlicher Richtung. Die Karte ist datiert von 1903. Damals hatte die „Fabrik“ zwei grosse und einen kleinen Schornstein.




Die Spinnerei und Weberei Haunstetten, aufgenommen aus nordwestlicher Richtung. Im Vordergrund die Siebenbrunner Straße, die heutige Ellensindstraße.



Teilansicht der Spinnerei und Weberei Haunstetten.



Teilansicht der Spinnerei und Weberei Haunstetten.



Aus der „Arbeits-Ordnung der Spinnerei und Weberei Haunstetten.



Aus der „Arbeits-Ordnung der Spinnerei und Weberei Haunstetten, gültig ab 2. Januar 1906.



Spinnerei und Weberei Haunstetten hatte eine eigene Betriebskrankenkasse. Diese soziale Einstellung war für die Zeit vor über 100 Jahren ungewöhnlich.



Die Spinnerei und Weberei Haunstetten hatte eine eigene Betriebsfeuerwehr. Es war jedoch keine Berufsfeurwehr, sondern alles freiwillige Männer der „Fabrik“. Die Schutzkleidung und die Helme hatte die Fabrik beschafft.



Auch eine eigene Feuerleiter hatte die „Fabrik“.

(Text & Bilder: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 13.12.2016

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Aktuell: Aus der Haunstetter Geschichte

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Vor 210 Jahren, im Jahre 1806 wurde Haunstetten eine bayerische Gemeinde. Bis dahin war der Ort Eigentum des Klosters St. Ulrich und Afra.

Vor 200 Jahren ging das Jahr 1816 als „das Jahr ohne Sommer“ in die Geschichte ein. In vielen Ländern reifte das Getreide nicht, verkümmerte das Gemüse und blieb das Obst grün. Dies waren weltweit die spürbaren Auswirkungen eines Vulkanausbruchs.

Der Vulkan Tambora auf der indonesischen Insel Sumbawa begann am 10. April 1815 derart riesige Mengen Schwefel in die Stratosphäre zu schleudern, dass die Sonne verdunkelt wurde. Die Schwefelteilchen wanderten in großen Höhen um den Globus, absorbierten und reflektierten das Sonnenlicht. Infolgedessen blieben auf der ganzen Erde die Temperaturen niedrig, in höheren Lagen schneite es sogar mittten im Sommer. Im darauffolgenden Jahr, 1816, blieb es genauso. Dieses Jahr ging dann als „das Jahr ohne Sommer“ ín die Geschichte ein.

Die Folge der gewaltigsten Eruption der letzten 20.000 Jahre war eine dramatische Hungersnot. Christoph David von Stetten notierte in sein Tagebuch: „Allen Zeitgenossen wird das schwere Ungemach unvergesslich sein, welches durch die beispiellos kalte und regnerische Witterung des Jahres 1816 heraufgeführt worden war. Die Getreideernte war auf den besten Geländen meist so viel wie Null, auch die Kartoffelen mißrieten sogar. Die erst im September geschnittene Winterfrucht verfaulte teilweise auf den Feldern. Ein großer Teil des Habers stand noch in den letzten Tagen des Oktober draussen und wurde, von dem frühzeitig gefallenen Schnee ereilt, gleichfalls dem Verderben freigegeben. Schrecklich war die Not unter der von der Kriegslast noch schwer erschöpften und verschuldeten Bevölkerung. […]. Scharen von abgemagerten Jammergestalten durchzogen bettelnd das Land.“

Vor 190 Jahren, anno 1826 gerieten die Besitzer der Weißbleiche, Johann von Molo und Josef von Rebay (später Martini) in die roten Zahlen, weil Österreich 1818 die Einfuhr von Leinwand verboten hatte und weil Piemont und Neapel Sperrzölle gegen die Leinwandeinfuhr eingeführt hatten.


(Text Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 10.12.2016

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Leser Report: Tagesanbruch und Reif

Karl Wahl berichtet:



Tagesanbruch mit Morgenrot am Donnerstag, 8. Dezember 2016, um 07:40 Uhr.

Rauhreif im Gegenlicht am Donnerstag, 8. Dezember 2016, um 08:00 Uhr.

Haunstetter Südosten im Rauhreif.


(Text & Bilder: Karl Wahl)

Erstellt am: 08.12.2016

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Aktuell: Aus der Haunstetter Geschichte

Der Haunstetter Heimatforscher Karl Wahl berichtet:

Vor 410 Jahren, 1606 wurde der Bau der Muttergotteskapelle unter Abt Johannes Merk von St. Ulrich und Afra als Friedhofskapelle begonnen. Bauzeit bis 1616.



Muttergotteskapelle auf einem Gemälde von etwa 1932. Im Vordergrund der Lochbach und die „Untere Schwemme“. Sie ist verfüllt und es führt eine Brücke mit der Walchenseestraße darüber. Rechts im Bild das Anwesen Miller. Den älteren Haunstettern ist der Hausname „Oberer Klett“ noch bekannt. Auf der anderen Seite des Lochbachs und der unteren Schwemme links das Anwesen Rosengart. Den älteren Haunstettern ist noch der Begriff „Parfümerie Rosengart“ ein Begriff.



Blick aus der Poststraße zur Muttergotteskapelle auf einem Bild von etwa 1976. Rechts im Bild das Anwesen des Schusters Brosch.


(Text & Bilder: Karl Wahl / Archiv Karl Wahl)

Erstellt am: 07.12.2016

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Den aktuellen Terminplan der Freien evangelischen Gemeinde Augsburg-Süd für Dezember 2016 findet man ab sofort hier unter Gottesdienste (klick).

Erstellt am: 03.12.2016

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Vereine: Lichternacht in Haunstetten



Unser Haunstetten e.V. berichtet:

Wir wollen, wie auch im letzten Jahr möglichst viele Geschäfte dazu anregen das sie sich daran beteiligen. Entweder mit einem weißen Grablicht in einer Papiertüte oder wer möchte kann auch gerne eine Laterne aufstellen.

Je mehr Lichter desto besser.


Erstellt am: 03.12.2016

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Vereine: Nichts zu verlieren

Die TSV Haunstetten Handball Abteilung berichtet:

Haunstetter Frauen mit Verletzungssorgen vor dem Gastspiel in Mainz

(hv). Ganz und gar nicht besinnlich zeigt sich die Adventszeit für die Zweitliga-Handballerinnen des TSV Haunstetten: vor ihrem Gastspiel beim FSV Mainz 05 (Sonntag, 16 Uhr) ist das rot-weiße Lazarett weiter angewachsen und man hat ähnlich prekäre Dimensionen zu verkraften wie vor Jahresfrist.

Zu den Langzeitausfällen Horner (Schulter), Bohnet (Kreuzband) und Cappek (Skidaumen) gesellt sich nun auch Kreisläuferin Daniela Knöpfle mit einem Fingerbruch aus dem Mittwochstraining und einer mindestens sechswöchigen Einsatzpause. „Das ist natürlich wieder ganz schwer zu verdauen, zumal wir gerade dabei waren uns spielerisch zu finden,“ erklärt Trainer Vornehm, der jetzt gezwungen ist noch mehr Umstellungen vorzunehmen: „Wir müssen uns Alternativen überlegen und da kann es passieren, dass sich die ein oder andere mit der Position an der Sechsmeterlinie auseinandersetzen muss.“ Traditionell schwer dürfte es für den TSV in der Karnevalshauptstadt werden, zumal sich die vielfach veränderte Mainzer Mannschaft nach anfänglichen Schwierigkeiten jetzt gefunden hat und keine der letzten sechs Partien abgeben musste. „Mit ihren unzähligen Formationsmöglichkeiten kann man kaum erkennen, wer da auf einen zukommt. Unsere Defensive muss hier noch flexibler agieren als sonst,“ sagt Abwehrchefin Annika Schmid.

Männer mit Selbstvertrauen gegen Spitzenteam

Gespannt ist man auf Haunstetter Seite auf den nächstem Heimauftritt der Männer am Samstagabend: hier empfängt die Truppe von Michi Rothfischer den Tabellenzweiten DJK Waldbüttelbrunn (18 Uhr, AL-Halle) und will nach zuletzt zwei Siegen in Serie Mut beweisen.

„Gerade der fast sensationelle Auswärtserfolg in Bayreuth sollte uns den nötigen Schub einverleiben,“ erhofft sich der Trainer gegen die Unterfranken, die bereits dreimal in Folge den Regionalliga-Aufstieg nur knapp verpasst haben. Und auch heuer scheint es für die DJK wieder nur zur Vizemeisterschaft genügen, da die Bundesliga-Reserve des HC Erlangen ganz vorne einsame Kreise zieht. Nachwuchsspieler Max Horner analysiert die Sache ganz nüchtern: „Was da vorne passiert, kann uns egal sein. Wir haben gesehen, wie es gehen kann, und das müssen wir einfach öfter so machen.“


(Text: Herbert Vornehm)

Erstellt am: 03.12.2016

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